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Er wollte ein letztes Abenteuer mit seinem sterbenden Hund – also schob er ihn in einer Schubkarre auf den Berg🐶 Hunde

Er wollte ein letztes Abenteuer mit seinem sterbenden Hund – also schob er ihn in einer Schubkarre auf den Berg

Redaktion Tiermagazin · 8.6.2026

Monty konnte nicht mehr laufen. Doch Carlos Fresco wollte seinem todkranken Labradoodle einen letzten gemeinsamen Wunsch erfüllen – und fand dafür eine ungewöhnliche, herzzerreißend schöne Lösung.

Eine Diagnose, die alles veränderte

Es gibt Abschiede, die schwerer wiegen als alles andere. Für Carlos Fresco aus Großbritannien war es der Abschied von Monty – seinem zehn Jahre alten Labradoodle, der ihn über ein Jahrzehnt lang auf unzähligen Wanderungen und Abenteuern begleitet hatte.

Foto: Carlos Fresco / SWNS
Foto: Carlos Fresco / SWNS

Monty war nicht einfach nur ein Haustier. Er war Carlos' treuer Weggefährte, sein Kumpel für jeden Ausflug, sein Schatten auf jedem Pfad. Wo Carlos hinging, da war auch Monty. Doch dann kam die Diagnose, die alles veränderte: Leukämie.

«Ich wusste, dass Monty sterben wird, als der Krebs wieder zurückkam», erzählte Carlos. «Die erste Diagnose kam vor 18 Monaten, und er reagierte gut auf die Chemotherapie. Doch leider kam die Leukämie vor acht Wochen wieder – und er baute sehr schnell ab.»

Als klar wurde, dass Montys Tage gezählt waren, reifte in Carlos ein Entschluss: Er wollte mit seinem geliebten Hund noch ein einziges, letztes Abenteuer erleben. Einen würdigen Abschied an einem Ort, der für die beiden eine besondere Bedeutung hatte.

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Wie ein Mann seinem besten Freund einen letzten Wunsch erfüllte

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